Warder

Lage des Hauses

Das Alten- und Pflegeheim Zum Wardersee liegt idyllisch am Wardersee. Das Haus liegt in einer kleinen Seitenstraße und seine Umgebung sowie der grosse Bauerngarten laden zu Spaziergängen ein.
In 20 m Entfernung befindet sich ein Hotel zur Linde und in ca. 300 m Entfernung eine Gastwirtschaft Zum Assmus mit Aussensitzplätzen direkt am Wardersee. In 200 m Entfernung befindet sich ein Imbiss, sowie eine Badestelle. In ca. 2 km Entfernung befindet sich der Haustierpark Arche Warder mit einem Imbiss und Café, der zu Spaziergängen auffordert. In ca. 4 km Entfernung befinden sich verschiedene Arztpraxen, weitere Einkaufsmöglichkeiten, Apotheke, Friseur, Krankengymnasten usw.
In der Nähe befindet sich die Autobahnverbindung A7 nach Rendsburg, Kiel und Hamburg.

Ausstattung des Hauses

Das Alten- und Pflegeheim “Zum Wardersee” bietet:

Insgesamt 40 Plätzen in 24 Zimmern:

  • - 15 Doppelzimmer
  • - 08 Einzelzimmer
  • - 01 Dreibettzimmer                                                   (ein Notbett steht immer zur Verfügung)

Die Zimmer sind ausgestattet mit Pflegebetten, Schränken und alles andere nach Wahl. Private Möbel wie z.B. Sessel, Tische, Sideboard dürfen gerne mitgebracht werden. Alle Zimmer verfügen über TV - Anschlüsse, Klingelanlage und Telefonanschluß. Die unteren Zimmer verfügen fast alle über eine eigene Terrasse. Im Hause befinden sich zwei Gemeinschaftsbäder. 22 Zimmer verfügen über ein eigenes Badezimmer mit WC, Waschbecken, Dusche oder Badewanne. Die Zimmer sind behinderten- und rollstuhlgerecht eingerichtet. Es befindet sich ein Fahrstuhl im Haus. Der Speisesaal und der Wintergarten stehen den Bewohnern stets zur Verfügung. Der große Bauerngarten mit Teich ist mit rollstuhlgerechten Wegen versehen und bietet viele Sitzmöglichkeiten mit Blick auf den Rasen, Sträuchern und Blumen. Der geschützte Innenhof bietet eine Sonnen- und Schattenseite.

Wir haben 4 Seniorengerechte Wohnungen im Betreuten Wohnen.

Geschichte und Entwicklung von Warder

Das Alten- und Pflegeheim "Zum Wardersee" liegt inmitten der wohl bekanntesten Gemeinde des Amtes Nortorf-Land in Warder. Dafür sorgen die gleichnamige Autobahnabfahrt und der Haustierpark. Ursprünglich bestand Warder aus 2 Dörfern, denn in einer Urkunde von 1442 werden ein "Grotenwerdere" und ein "Lutkenwerder" erwähnt. Während Großwarder wohl mit dem heutigen Dorf identisch ist, ging Kleinwarder längst unter, wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 16.Jahrhunderts. Wo es genau lag, ist bisher noch unbekannt. Bekannt dagegen ist die Herkunft des Dorfnamens. Im Niederdeutschen bezeichnet man mit" Werder" oder "Warder" eine Insel oder Halbinsel. Ein Blick auf die Landkarte zeigt, dass der alte Dorfkern größtenteils noch immer von Wasser und Niederungsgebieten umgeben wird. Das Gemeindewappen von Warder enthält blau-silberne Wellen, die auf den Wardersee und die daraus hervorgehende Mählgenau hinweisen, deren Wasser trieb mindestens ab 1271, dem Ersterwähnungsjahr des an der Autobahnabfahrt gelegenen Ortsteil Alt-Mühlendorf, eine Mühle. In den beiden oberen Ecken des Wappens findet sich darum ein jeweils achtspeichiges silbernes Mühlenrad. Die alte Wassermühle war bis Mitte des 19.Jahrhunderts eine Korn- und Lohmühle mit Brauerei und Schankgerechtigkeit. Heute wird hier Elektrizität aus Wasserkraft erzeugt. Daneben liegt die seit 1877 bestehende Fischbrutanstalt. Das im Wappen befindliche Steingrab ein sogenannter Opferaltar wurde aber leider zerstört. Das Dorf Warder, bestehend aus dem langgestreckten Ortskern und einer umfangreichen Wochenendhausbebauung, erstreckt sich heute entlang des Bramsees und des Wandersees. Die Gemeinde, die bereits im Wettbewerb "Das schönste Dorf" den ersten Preis gewonnen hat, ist durch ein umfangreiches Wanderwegenetz erschlossen. Die Landschaft wird von Wasser, Feldern und Wäldern geprägt. Das Gemeindegebiet umfasst 869 ha. Neben der Landwirtschaft haben Fremdenverkehr und Naherholung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Am Wardersee unterhält die Gemeinde eine gut ausgebaute Badestelle. Das Leben des Ortes wird durch den regen Sportverein und von der Freiwilligen Feuerwehr geprägt. Warder hat 2 Gaststätten, den Haustierpark, eine Schmiede, Landwirtschaft und unser Alten- und Pflegeheim.

Heute hat Warder etwa 1000 Einwohner.